Nord/LB und WestLB rutschen im neuen Bewertungssystem der Ratingagentur je einen Rang tiefer. Die Dekabank profitiert dagegen.
2011 ist für den Autohersteller ein Horrorjahr. Erst der Tsunami, dann der starke Yen und zum Schluss die Flut in Thailand. Der weltgrößte Autobauer muss um seine Spitzenposition fürchten.
Der Krisengipfel soll den Weg bereiten für eine Rückkehr zur Haushaltsdisziplin. Einig sind sich 23 von 27 EU-Staaten über die Grundzüge einer Fiskalunion. Nicht an Bord sind die Briten, die nur lapidar kommentieren: "Alles Gute."
Der Kurznachrichtendienst ist für viele Menschen zu kompliziert. Mit einem neuen Design soll Twitter einfacher und schneller werden. Das Unternehmen will besonders mobile Nutzer ködern.
Die deutsche Volkswirtschaft hat deutlich weniger Waren ausgeführt als er wartet. Im Jahresvergleich beträgt das Minus fast vier Prozent. Die Exportbranche zeigt sich unbeeindruckt.
Der Rettungsschirm bleibt länger aufgespannt, Euro-Bonds sind vom Tisch, Schuldenstaaten müssen ein Stück ihrer Haushaltshoheit abtreten. Die Ergebnisse des Euro-Gipfels.
Der erhoffte Befreiungsschlag auf dem EU-Gipfel blieb aus. In Asien quittierten die Investoren die Beschlüsse aus Brüssel mit deutlichen Kursverlusten. Zudem kommen schwache Konjunkturdaten aus Deutschland.
Forscher sind sich sicher: Empathie und uneigennütze Hilfe müssen tief in der Evolution verankert sein. Darauf deuten zumindest neue Forschungsergebnisse hin, nach denen die Nagetiere ihre Gefährten befreien - und dafür sogar auf Schokolade verzichten.
Der Krisengipfel soll den Weg bereiten für eine Rückkehr zur Haushaltsdisziplin. Einig sind sich Euro-und sechs Nicht-Euro-Staaten über die Grundzüge einer Fiskalunion. Nicht an Bord sind die Briten.
Die Euro-Zone schlittert in eine Rezession, den Banken und Unternehmen droht eine Kreditklemme. Die Europäische Zentralbank tut dagegen fast mehr, als man erwarten kann - und Draghi versucht einen Balanceakt.
In Brüssel ist ein neuer Haushaltspakt für die Euroländer beschlossen worden. Vertragliche Details sind noch offen. Hier die Ereignisse des ersten Gipfeltages.
Die EU-Regierungschefs haben sich auf eine Schuldenbremse für die Euroländer geeinigt. Unklar bleibt allerdings, wie diese vertraglich verankert werden soll. Auch die Zukunft der Rettungsschirme ESM und EFSF sind in Brüssel weiter hart umkämpft.
Dem Konzern ist nach langem Ringen der Einstieg in den umkämpften Markt mit der Wohnungswirtschaft gelungen. Auf einen Schlag gewinnt die Telekom 170.000 Glasfaser- und Fernsehkunden.
Die Bundesregierung will den Rettungsfonds Soffin deutlich bankenfreundlicher machen. Die kriselnden Geldhäuser könnten dann künftig viel mehr Vermögenswerte an den Staat schieben. Vor allem für die Commerzbank wäre das ein Segen.
Gelächter in der Pressekonferenz, als Draghi betont, die EZB halte sich an Gesetze und mache diese nicht. Könnte denn grad ein Italiener da keine Mittel und Wege finden? Vielleicht. Will er aber nicht, da er nicht an Wunder glaubt.
Startups können Mitarbeitern meist keine hohen Gehälter bieten, also ködern sie ihre Leute mit Aktienoptionen. Doch nach einem Börsengang wird das für die Unternehmen häufig zum Problem. Die neureichen Angestellten werden faul.
Europa muss hart sparen. Das ist Konsens beim EU-Gipfel. Doch es geht um mehr. Auf dem Spiel steht der Erhalt der Euro-Zone. FTD.de analysiert die Stolpersteine auf dem Weg zur Rettung der Währung.
Je angenehmer das Umfeld ist, desto mehr muss geschimpft werden. Lautstark, mit möglichst markanten Kraftausdrücken. Das hat unsere Kolumnistin von den Wienern gelernt.
Der europapolitische Berater der Kanzlerin kann hart verhandeln, scharf argumentieren und wunderbar mit den Franzosen. Deswegen ist er Merkels derzeit wohl wichtigster Mann.
Das Leben in der Steinzeit war an sich schon hart genug. Kein Wunder also, dass auch schon unsere Vorfahren es in der Nacht bequem haben wollten. Nach einem Fund aus Südafrika muss die Geschichte des Betts neu geschrieben werden.